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Was die Vollzugsbehörden tun können

Vorsorge im Trinkwasserschutz und Professionalität (c) Thomas Küng/SVGW

Planung der IEM, RWP und GWP

  • integrale Planung im Einzugsgebiet einschliesslich (Dargebot, Nachfrage, Ressourcen, andere Stakeholder) umsetzen
  • Datenmanagement: sämtliche Wasserdaten von der Ressource bis Trinkwasser (from catch to tap) – müssen standardisiert erhoben, aufbereitet sowie frei zugänglich sein
  • konsequente Umsetzung und Bezeichnung von ZU, FEG und Schutzzonen
  • Zonenplanung mit dem Thema Schwammland erweitern
  • Aufgabe von Fassungen aufgrund von Nutzungskonflikten ohne stoffliche Beeinträchtigung (risikobasierte Bewertung) sollen nicht möglich sein. Gemeinsame Beurteilung von «kritischen» Fassungen durch die GSFS und KL

Beitrag des SVGW

Zur Unterstützung der kantonalen und nationalen Vollzugsbehörden hat der SVGW folgende Forderungen und Massnahmen entwickelt:

  • KVU Umsetzungshilfen und best practice, Arbeitsgruppe RWP/IEM
  • Empfehlung Datenerfassung W1014 spezifisch erweitern und auf Bedürfnisse der Kantone anpassen
  • Zentrale Datenplattform etablieren/fordern und Verantwortlichkeiten zuordnen
  • Zurverfügungstellung von Daten der Wasserversorgungen auf Basis von open data fördern und fordern
  • keine Aufgabe von Fassungen aufgrund von Nutzungskonflikten ohne stoffliche Beeinträchtigung (risikobasierte Bewertung). Gemeinsame Beurteilung von «kritischen» Fassungen durch die GSFS und KL
  • Zonenpläne für Schwammland in den Gemeinden einführen. Best practise-Projekte für Schwammland erarbeiten
  • Renaturierungen auf Basis der W1004 bei den Mitgliedern und den Gemeinden forcieren/aktualisieren. Schwammlandaspekte integrieren (Beispielprojekte)
  • Zusammenarbeit mit betroffenen Verbänden hinsichtlich Schwammland und Renaturierungen etablieren